So habe jetzt erfahren das ein paar von euch noch keine Karte bekommen haben. Da ich bisher 26 verschickt habe wuerde ich ganz gerne wissen wer nun eine bekommen hat und wer nicht. Also geschickt habe ich an Oma, Opa(Erika und Gitte mit eingeschlossen), Mama/Papa, Manuel P., Familie Mueller(da meine Patentante so lieb gefragt hat), Florian, Anna(Schwagerlein mit eingeschlossen), Elija, Kathrin, Henrike, Christian, Sebi, Stefan, Zip, Carina, Inga, Cathrin, Brigitte, Lena, Rieke, Stefan(Bruederchen), Alexander, Mixkueche, wen hab ich denn jetzt vergessen??? 3fehlen aber ich habe die Namen jetzt gerade nicht parat. Ich hoffe die 3 nehmen mir das nicht uebel.
Bei Anna und Florian weiss ich das die Karten nicht oder noch nicht angekommen sind also muss ich mir was neues einfallen lassen. Zudem habe ich Karten fuer Melanie, Anna S. und Mareen auf meinem Schreibtisch liegen. Benedikt ich habe deine Adresse vergessen. Du wolltest sie ja auch nicht aufschreiben.
Ansonsten bin ich wieder gut in Windhuk angekommen und geniesse die Mischung aus Sonne, Regen und Regenguss. Werde mich auch erstmal einwenig erholen, da meine Knochen auch nach 2 Tagen noch das Sandboarden und Quad fahren spueren. Mal sehen was ich die naechsten Tage sonst noch unsicher machen kann......
Wuensch euch allen alles Gute und bis dann.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Montag, 18. Januar 2010
Kuchen gibts, Kartoffelsuppen hab ich aber noch keine gefunden
So nun neigt sich meine Zeit hier in Swakopmund auch dem Ende zu. Ich war eben noch einmal Quadbike fahren und auch dieses mal war es super. Diesmal waren es 2 Stunden die ich in den Duenen umhergekurvt bin. Da ich jedoch auch diesmal das Automaitik Quadbike genommen habe war ich leider wieder zu langsam fuer die oder andere Steigung aber insgesamt habe ich mich laut unserem Guide gut geschlagen.
Um die Wintersportfreunde unter euch noch ein bisschen neidisch zu machen muss ich euch sagen das ich vorgestern auf einem Snowboard stand. Es war das 1. mal und anstatt im Schnee sind wir eine Duene runtergefahren. Das ganze nennt sich dann, wie sollte es anders sein Sandboarding und macht total viel Spass, da es gut erklaert wurde und sehr anfaenger freundlich war. Es hat soviel Spass gemacht das ich es morgen gleich nochmal mache, auch wenn es sehr anstrengend ist, da man vor jeder Abfahrt mit Board die 90 Meter hohe Duene hochklaettern muss. Beim letzten mal habe ich 3 Abfahrten geschafft, mal schauen ob ich morgen mehr hinbekomme.
Uebermorgen geht es dann wieder nach Windhuk. Das bedeutet leider das es auch weg vom Meer geht und ich somit nicht mehr am Strand entlang schlaendern kann. Hm Schade, jeder sollte Meer haben.
Abschliessend noch ein Herzlichen Glueckwunsch an meine Schwaegerin in Spee zum 25. und Papa wuensche ich eine gute Genesung und allen anderen noch ein paar Ruhetage bevor ich wieder fuer unruhe sorge.
Dienstag, 12. Januar 2010
Irgendwie dreht sich alles ums essen
Hallo ihr Lieben da bin ich nun mal wieder. Hier gibt es ein Problem mit dem PC und darum musste ich nun freundlich bitten den Privatlaptop dieses Hostels zu benutzen.
Nun ein paar richtig Stellungen:
-habe nie behauptet mich nicht mit den anderen Reisenden zu verstehen sonst haette ich mich ja nicht haeufiger auf Dutsch unterhalten
- ich denke nun doch das sich um Seehunde gehandelt hat am Kapcross, da Seeloewen auf Englisch Sealion heissen was ich eigentlich am gleichnamigen Titel eines Liedes von Feist haette wissen muessen
Anderes:
-habe Sylvester auch fast auf einer 90er Party verbracht, nur wurde da fast nur Techno gespielt oder das was man damals darunter verstand. ab und an aber auch mal was neueres
- zum plantschen kann ich nur sagen laut Florian gibt es im Waldfreibad Haie
- ich denke ich werde sowohl das zocken wie auch das reale (das bisschen was ich da konnte) Fussball spielen verlernt haben
Nun zum Titel:
Ich bin jetzt ja nun in Swakopmund und musste anfangs auf der Hut sein, da ich bei meinem letzten Aufenthalt hier das Nationaltier Namibias verspeist habe. Hat mich aber nemand wieder erkannt.
Als ich noch in Windhoek war bin ich dreimal essen gewesen. Jedes mal gab es etwas mehr oder weniger erwaenenswertes. Beim 1. mal war ich in Joe'sBeerhouse. Frage mich warum Joe dann noch inner Mixkueche arbeiten muss wenn er sein eigenes Bierhaus hat. Auf jeden Fall sass ich dort an einem recht grossen Tisch an dem auch wohl 6 oder 8 haetten sitzen koennen. Da es recht voll war suchten ein paar Leute einen Platz und so kam es dann das ein Paar zu meinem Platz kam und mich fragten:"Ist hier noch ......(eine kurze Pause in der er selbst bemerkte das er sich in Namibia befindet und hier eigentlich Englisch gesprochen wird) aehh free." Musste laecheln und antwortete:"Ja hier ist noch frei."
Dann war ich noch zweinmal im Windhoeker Wirtshaus. Dort wollte die Bedienung eine aeltere Frau fragen ob alles in Ordnung war. Die Frau dachte jedoch sie wollte schon abraeumen und bedachte die Bedienung mit den Worten:" So schnell schiessen die Preussen nun auch wieder nicht."
Beim naechsten war es ein alterer Herr der dachte nachdem er sich gesetzt hatte und gerade erst die Speisekarte aufgeschlagen hatte das die Bedienung schon seine Bestellung aufnehmen wollte. Sie wollte allerdings nur fragen ob sie schon ein Getraenk bringen koenne. Ohne das sie fragen konnte wies er sie schroff zurueck mit den Worten:"Immer langsam mit den wilden Pferden."
Achja und als ich mir in Swokop in einem Restaurant ein Stueck Kuchen gegoennt habe, kam kurz bevor ich fertig war ein 3 oder 4 jaehriger Junge an, laechelte und setzte sich an meinem Tisch. Er reichte mir die Hand sagte Hallo und wir schuetteteln auf naibische Art die Haende. Ich fragte ihn wie es ihm geht und er sagte schuechtern:"Gut." Dann schaute er mich noch ungefaehr eine Minute laechlnd an bis seine Mutter kam und ihn mitnahm.
So was gibt es sonst noch zu sagen?! Habe hier in Swakopmund noch nicht soviel gemacht. War letzte Woche im Kino, tanzen und im Schlangenpark. Beim tanzen habe ich den Tourassistenten meines letzten Trips getroffen. Er war sichtlich damit beschaeftigt seinen Frust zu ertraenken, da er eigentlich frei haben sollte. Ich musste ihm auch ins Hostel helfen und wir haben fuer einen 10 Minuten Fussweg 1 Stunde gebraucht. Waerend des Weges hat er mich unteranderem in seiner Stammessprache angesprochen und so habe ich nochweniger wie sonst verstanden. Dann 30 Meter vor dem Hostel wollte er auf einmal ein Taxi fur uns rufen und ich musste ihm erklaeren das wir sofort da sind. Er schaute mich ganz entgeistert an als haette ich ihm den Sinn des Lebens erklaert und er haette kein wort verstanden. Dann kam in seinen Augen ploetzlich die Erleuchtung und hat nur entschuldigend gesagt:"Sorry ich dachte wir waeren in Windhuk."
Der Schlangenpark hat mir nicht so gefallen, weil mir deutlich wurde das ich Schlangen nicht mag und ich fuellte mich trotz des Glases nicht sicher. Bin also relative fix durch den kleinen Park gegangen.
Habe nun auch meine 1. Freilebende Schlange gesehen. War gestern in den Duenen Quadbike fahren und da haben wir einmal angehalten um eine zu bestaunen. Das Quadbiken hat uebrigens richtig Spass gemacht auch wenn ich fuer die ein und andere Steigung etwas zu gewichtig war und leider auch wohl noch sein werde wenn ich wieder in Deutschland bin.
Wollte eigentlich noch mehr schreiben, aber mir fehlen gerade die passenden Worte um das zu schreiben was ich aussagen will. Oder zumindest so aehnlich.
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Guten Rutsch
Hey hey ich wuensche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich mache im moment wirklich Urlaub. Haenge meistens nur ab, lese ein wenig, bummle durch Windhoek, unterhalte mich hier und dort einwenig und trinke das ein oder andere Bier.
Muss von meiner letzten Tour noch nachtragen das wir als wir am Okawangodelta waren eine Fahrt mit Mokoros gemacht haben. Das sind so eine Art Kanus und man kommt vorwaerts wie in Venedig, nur das sich hier im Wasser Krokos und Nilpferde befinden. Habe mich auch nicht so sicher da drinnen gefuehlt. Bin halt eher ein Bodenstaendiger Mensch. Unsere Mokorofahrer wurden auch einmal sehr nervoes als Blasen im Wasser gesehen haben. Sie vermuteten ein Krokodil. Ob es tatsaechlich eins war oder sie nur ein wenig Show vortragen wollten weiss ich nicht. Ich war einfach nur froh als ich wieder festen Boden unter den Fuessen hatte oder auch den Boden des Schnellbootes mit dem wir auch einen grossen Weg zurueckgelegt haben.
Bevor wir in Zambia einreisen konnten mussten wir uns noch einer 3-4 stuendigen Wartezeit unterziehen um mit einem, nennen wir es mal, Boot zur Zambianischengrenze zu gelangen. Auch wenn sich das oede anhoert war es doch eine schoene Erfahrung. Wie eigentlich die meisten Grenzuebergenge. So konnte ich mir ein Bild machen wie es wohl frueher in Europa war. Bekommt man bei offenen Grenzen ja nicht mehr so mit.
Was ich die letzten beiden Berichte vergessen habe war das ich vor dieser Tour eine Fieberblase bekommen habe. Ich wusste zwar vorher nicht was es ist, aber meine Mitreisenden haben es mir gesagt. Wer es nicht weiss: Es ist eine Blase die sich an der Lippe bildet und an der spaeter Herpesblaeschen entstehen. Sehr unangenehm, vor allem beim essen, und man hat im warsten sinne des Wortes eine dicke Lippe riskiert.
Hier noch eine Sache die ich in Zambia gemacht habe.(Nr 2 von 3) Ich war im Zambesiriver schwimmen. Das ist der Fluss der die Viktoriafaelle runterlaeuft. Er ist voll mit Krokos und Hippos. Vor denen hatte ich allerdings keine Angst da diese Tiere starke Stroemungen meiden. Wir waren naemlich in einem sogenannten Pool schwimmen der nen halben Meter von den Faellen entfernt ist. Mit einem normalen Pool ist das aber nicht zu vergleichen, da auch hier starke Stroemungen herschen. Den halben Meter haben wir dann auch noch ueberwunden in dem uns jemand an den Beinen festgehalten hat und wir so die Faelle runterschauen konnten. Das war die 1. Aktion des Tages und danach war ich so fertig das ich am liebsten nichts mehr gemacht haette, aber ich hab fuer die anderen Sachen bezahlt und so habe ich sie dann auch gemacht.
Wobei ich die Aktivitaeten wohl nicht gemacht haette wenn ich alleine gewesen waere. Mein Glueck das der gleichaltrige Englaender von meiner 2. Tour wieder mit dabei war. Auch wenn ich dadurch immer noch die meiste Zeit Englisch gesprochen habe, da meine anderen Begleiter alle aus dem Deutschsprachigem Raum kamen. 3Oesterreicher, 2Schweitzer und 1Deutsche waren mit uns an Bord. Da sie mein alter alle um 20 bis 30 Jahre ueberschritten habe ich die meiste Zeit mit Mohamed(Name des Englaenders) Quatsche gemacht. Habe mich mit den anderen aber auch sehr gut verstanden und wenn wir alle zusammen am Tisch sassen und uns unterhalten haben dauerte es nicht lange und man hat sich auf Deutsch unterhalten. Natuerlich zum leidwesen von Mohamed, der sich das aber nicht anmerken liess und sich Fluesse, Straeucher oder Sterne angeschaut hat. Je nachdem was es gerade zu betrachten gab. Interressant wurde es dann immer wenn man in den Gespraechen staendig die Sprache gewechselt hat. Das man da irgendwann durcheinander kommt versteht sich bei mir von selbst.
Als naechstes werde ich nochmal nach Swakopmund fahren und die Stadt einwenig unsicher machen. Diesmal auf eigene Faust. Mal schauen was das ergibt.
Mit dem Buch ist kein Problem, ihr koennt ja schonmal Korrektur lesen. Das gibt es wie ich selber festgestellt habe einiges auszumerzen. Vorallem vergess ich gerne Woerter oder auch Kommata.
Wie dem auch sei. Alles Gute und man sieht hoert und schreibt sich im neuen Jahr. Ich meinte uebrigens eine Stunde und nicht einen Tag.
Muss von meiner letzten Tour noch nachtragen das wir als wir am Okawangodelta waren eine Fahrt mit Mokoros gemacht haben. Das sind so eine Art Kanus und man kommt vorwaerts wie in Venedig, nur das sich hier im Wasser Krokos und Nilpferde befinden. Habe mich auch nicht so sicher da drinnen gefuehlt. Bin halt eher ein Bodenstaendiger Mensch. Unsere Mokorofahrer wurden auch einmal sehr nervoes als Blasen im Wasser gesehen haben. Sie vermuteten ein Krokodil. Ob es tatsaechlich eins war oder sie nur ein wenig Show vortragen wollten weiss ich nicht. Ich war einfach nur froh als ich wieder festen Boden unter den Fuessen hatte oder auch den Boden des Schnellbootes mit dem wir auch einen grossen Weg zurueckgelegt haben.
Bevor wir in Zambia einreisen konnten mussten wir uns noch einer 3-4 stuendigen Wartezeit unterziehen um mit einem, nennen wir es mal, Boot zur Zambianischengrenze zu gelangen. Auch wenn sich das oede anhoert war es doch eine schoene Erfahrung. Wie eigentlich die meisten Grenzuebergenge. So konnte ich mir ein Bild machen wie es wohl frueher in Europa war. Bekommt man bei offenen Grenzen ja nicht mehr so mit.
Was ich die letzten beiden Berichte vergessen habe war das ich vor dieser Tour eine Fieberblase bekommen habe. Ich wusste zwar vorher nicht was es ist, aber meine Mitreisenden haben es mir gesagt. Wer es nicht weiss: Es ist eine Blase die sich an der Lippe bildet und an der spaeter Herpesblaeschen entstehen. Sehr unangenehm, vor allem beim essen, und man hat im warsten sinne des Wortes eine dicke Lippe riskiert.
Hier noch eine Sache die ich in Zambia gemacht habe.(Nr 2 von 3) Ich war im Zambesiriver schwimmen. Das ist der Fluss der die Viktoriafaelle runterlaeuft. Er ist voll mit Krokos und Hippos. Vor denen hatte ich allerdings keine Angst da diese Tiere starke Stroemungen meiden. Wir waren naemlich in einem sogenannten Pool schwimmen der nen halben Meter von den Faellen entfernt ist. Mit einem normalen Pool ist das aber nicht zu vergleichen, da auch hier starke Stroemungen herschen. Den halben Meter haben wir dann auch noch ueberwunden in dem uns jemand an den Beinen festgehalten hat und wir so die Faelle runterschauen konnten. Das war die 1. Aktion des Tages und danach war ich so fertig das ich am liebsten nichts mehr gemacht haette, aber ich hab fuer die anderen Sachen bezahlt und so habe ich sie dann auch gemacht.
Wobei ich die Aktivitaeten wohl nicht gemacht haette wenn ich alleine gewesen waere. Mein Glueck das der gleichaltrige Englaender von meiner 2. Tour wieder mit dabei war. Auch wenn ich dadurch immer noch die meiste Zeit Englisch gesprochen habe, da meine anderen Begleiter alle aus dem Deutschsprachigem Raum kamen. 3Oesterreicher, 2Schweitzer und 1Deutsche waren mit uns an Bord. Da sie mein alter alle um 20 bis 30 Jahre ueberschritten habe ich die meiste Zeit mit Mohamed(Name des Englaenders) Quatsche gemacht. Habe mich mit den anderen aber auch sehr gut verstanden und wenn wir alle zusammen am Tisch sassen und uns unterhalten haben dauerte es nicht lange und man hat sich auf Deutsch unterhalten. Natuerlich zum leidwesen von Mohamed, der sich das aber nicht anmerken liess und sich Fluesse, Straeucher oder Sterne angeschaut hat. Je nachdem was es gerade zu betrachten gab. Interressant wurde es dann immer wenn man in den Gespraechen staendig die Sprache gewechselt hat. Das man da irgendwann durcheinander kommt versteht sich bei mir von selbst.
Als naechstes werde ich nochmal nach Swakopmund fahren und die Stadt einwenig unsicher machen. Diesmal auf eigene Faust. Mal schauen was das ergibt.
Mit dem Buch ist kein Problem, ihr koennt ja schonmal Korrektur lesen. Das gibt es wie ich selber festgestellt habe einiges auszumerzen. Vorallem vergess ich gerne Woerter oder auch Kommata.
Wie dem auch sei. Alles Gute und man sieht hoert und schreibt sich im neuen Jahr. Ich meinte uebrigens eine Stunde und nicht einen Tag.
Sonntag, 27. Dezember 2009
Eben auf die schnelle
Bin gerade in Windhoek zurueck und muss natuerlich noch schnell ein paar glueckwuensche loswerden. Es tut mir auch ein wenig Leid das ich soviele Geburtstage verpasse und dann auch noch 3 grosse. Also:
Herzlichen Glueckwunsch Mario zum 25.
Alles Gute Christian zum 26.
Herzlicheste Glueckwuensche zum 25. Benedikt
Alles Gute zum 23. Burzteltag Carina
Und allerherzlichsten Glueckwunsch zum 30. an mein Bruederchen
So ich hoffe ich habe niemanden vergessen. Ich mache nach ueber einem Monat Reisestress erst einmal 1 bis 2 Wochen Urlaub und werde einfach mal schauen was sich so ergibt. Das habe ich zwar vorher auch gemacht aber vielleicht ergibt sich ja jetzt erstmal nicht soviel das ich etwas Ruhe habe. Es sind also erstmal keine weiteren Touren geplant und was ich so noch erlebt habe schreibe ich in ein paar Tagen.
Schlechte Nachrichten: Die neue Kamera macht schon schwierigkeiten.
Habe unglaublich viele Mueckenstiche.
Ich habe Weihnachten qusie nicht erlebt.
Werde auch Sylvester nicht zuhause sein und habe in diesem Jahr sogar eine Stunde weniger.
Gute Nachrichten: Mir geht es gut.
Habe noch keine lebende Schlange gesehen.
Wurde noch von keinem Skorpion erwischt.
Muss endlich nicht mehr zelten.
Mehr faellt mir gerade nicht ein und auch wenn dieser Bericht einiges an interressantem vermissen laesst hoffe ich doch das er trotzdem lesenswert ist.
Achja und an alle Taenzer und Taenzerinnen: Tanzt fuer mich ein paar Runden mit.
Liebe Gruesse an alle
Herzlichen Glueckwunsch Mario zum 25.
Alles Gute Christian zum 26.
Herzlicheste Glueckwuensche zum 25. Benedikt
Alles Gute zum 23. Burzteltag Carina
Und allerherzlichsten Glueckwunsch zum 30. an mein Bruederchen
So ich hoffe ich habe niemanden vergessen. Ich mache nach ueber einem Monat Reisestress erst einmal 1 bis 2 Wochen Urlaub und werde einfach mal schauen was sich so ergibt. Das habe ich zwar vorher auch gemacht aber vielleicht ergibt sich ja jetzt erstmal nicht soviel das ich etwas Ruhe habe. Es sind also erstmal keine weiteren Touren geplant und was ich so noch erlebt habe schreibe ich in ein paar Tagen.
Schlechte Nachrichten: Die neue Kamera macht schon schwierigkeiten.
Habe unglaublich viele Mueckenstiche.
Ich habe Weihnachten qusie nicht erlebt.
Werde auch Sylvester nicht zuhause sein und habe in diesem Jahr sogar eine Stunde weniger.
Gute Nachrichten: Mir geht es gut.
Habe noch keine lebende Schlange gesehen.
Wurde noch von keinem Skorpion erwischt.
Muss endlich nicht mehr zelten.
Mehr faellt mir gerade nicht ein und auch wenn dieser Bericht einiges an interressantem vermissen laesst hoffe ich doch das er trotzdem lesenswert ist.
Achja und an alle Taenzer und Taenzerinnen: Tanzt fuer mich ein paar Runden mit.
Liebe Gruesse an alle
Freitag, 25. Dezember 2009
Frohe Weihnachten
Hallo meine lieben Leser und Leserinnen. Ich wuensche euch allen Frohe Weihnachten und hoffe ihr geniesst die Feiertage. Fuer ist die Weihnachtsstimmung nicht besonders hoch, was aber nicht heisst das meine nicht hoch ist. Hier wird Weihnachten eher wie Neujahr gefeiert. Also mit Feuerwerk. Achja und mit hier meine ich diesmal nicht Namibia sondern Zambia.
Habe eine Tour zu den Victoriafaellen gestartet. Das bedeutete jede Menge Grenzuebergaenge, aber auch viel neues was es zu sehen gab. So sind wir von Windhoek nach Botswana ins niergendwo gefahren wo uns Buschmaenner und -frauen was vor gesungen und getanzt haben.
Danach ging es zum Okawangodelta(glaube ich, konnte mir den Namen nicht merken) und von dort am darauffolgenden Tag wieder nach Namibia in den Kaprivistrip. Dort haben wir ein Dorf besichtigt bei dem es mir schwer viel wieder wegzureisen, da man dort wenn man an einer Frau interressiert ist einfach nur um sie herum TANZEN muss und danach unterhaelt man sich mit ihren Eltern wieviel Ziegen man bezahlt. Ich hatte leider keine Ziegen und musste dann notgedrungen weiter fahren.
Danach ging es wieder nach Botswana. Diesmal nach Chobe und dort haben wir unglaublich viele Krokos, Hippos und Elefanten gesehen. Es war wunderbar und unbeschreiblich wenn man ein Krokodil aus nicht mal einem Meter Entfernung mit seinen Jungen sieht. Das sind dann natuerlich auch die Situation in denen deine Kamera dir sagt das sie keine Lust mehr hat fuer Fotos zu machen. Sind aber viele nette Leute mit mir auf Tour die mir gerne das ein oder andere Foto zuschicken.
Zuletzt ging es nach Zambia, aber dazu gibt es in ein paar Tagen wenn ich wieder in Windhoek bin mehr. Habe naemlich einwenig Kopfschmerzen nach dem Mikrolightflight(oder so aehnlich). Und ein paar andere Aktivitaeten bei denen mancher sagen wird ich bin verrueckt sind auch nicht ganz unschuldig daran.
Wie auch immer: Ich bedanke mich fuer eure Gruesse und Eintraege. So habe ich auch etwas zu lesen. Bis die Tage und eine Schoene Zeit wuensche ich euch.
Habe eine Tour zu den Victoriafaellen gestartet. Das bedeutete jede Menge Grenzuebergaenge, aber auch viel neues was es zu sehen gab. So sind wir von Windhoek nach Botswana ins niergendwo gefahren wo uns Buschmaenner und -frauen was vor gesungen und getanzt haben.
Danach ging es zum Okawangodelta(glaube ich, konnte mir den Namen nicht merken) und von dort am darauffolgenden Tag wieder nach Namibia in den Kaprivistrip. Dort haben wir ein Dorf besichtigt bei dem es mir schwer viel wieder wegzureisen, da man dort wenn man an einer Frau interressiert ist einfach nur um sie herum TANZEN muss und danach unterhaelt man sich mit ihren Eltern wieviel Ziegen man bezahlt. Ich hatte leider keine Ziegen und musste dann notgedrungen weiter fahren.
Danach ging es wieder nach Botswana. Diesmal nach Chobe und dort haben wir unglaublich viele Krokos, Hippos und Elefanten gesehen. Es war wunderbar und unbeschreiblich wenn man ein Krokodil aus nicht mal einem Meter Entfernung mit seinen Jungen sieht. Das sind dann natuerlich auch die Situation in denen deine Kamera dir sagt das sie keine Lust mehr hat fuer Fotos zu machen. Sind aber viele nette Leute mit mir auf Tour die mir gerne das ein oder andere Foto zuschicken.
Zuletzt ging es nach Zambia, aber dazu gibt es in ein paar Tagen wenn ich wieder in Windhoek bin mehr. Habe naemlich einwenig Kopfschmerzen nach dem Mikrolightflight(oder so aehnlich). Und ein paar andere Aktivitaeten bei denen mancher sagen wird ich bin verrueckt sind auch nicht ganz unschuldig daran.
Wie auch immer: Ich bedanke mich fuer eure Gruesse und Eintraege. So habe ich auch etwas zu lesen. Bis die Tage und eine Schoene Zeit wuensche ich euch.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Kurze Pause
So nun bin ich wieder in Windhoek und habe seit heute mittag Zeit mich zu erholen um morgen die naechste Etappe zu starten. Ich hoffe sie wird so gut wie die die ich gerade hinter mir habe.
Am 1. Tag haben wir in der naehe von einem "Wald" uebernachtet. Es war auf einer Farm die als Haustiere Geparden, Wildschweine und Erdmaennchen hat und direkt anliegten waren ein paar Baeume die man zusammen als Wald bezeichnet. Mir kam das komisch vor, weil jeder Baum seine eigene Lichtung hat. Aber wenn man im Land nur wenig Baeume hat muss man wohl jede Ansammlung von ihnen als Wald bezeichnen. Trotzalledem war es dort wunderschoen und wir konnten einen herrlichen Sonnenuntergang bestaunen.
Der 2. Tag begann mit einem Besuch auf dem Gigantenspielplatz. Da konnte ich mich dann natuerlich austoben. Die Reise fuehrte weiter zum Fishriver-Canyon, wo wir diesen riesigen Graben erstmals bestaunen konnten. Nachdem Mittagessen sind wir dann mal eben zum Camp gefahren. Leider hat dieses maleben ca 2Stunden gedauert und das auf einer Strasse die diesen Namen nicht verdient hat. Aber es hat sich gelohnt: Wir waren wieder am Canyon mitten im niergendwo und hatten eine fantastische Aussicht. Das einzige was beunruhigend war war der Wind der am spaeten Abend auftrat. Er hat die Zelte unserer Tourfuehrer mehrmals umgeweht. Unsere wurden mit ein paar Steinen im Zaum gehalten. Das beunruhigende dabei war fuer mich das wir das aelteste und abgenutzteste Zelt hatten und wir nur 2 Meter haetten weit rutschen muessen um eine lange Rutschparty in den Canyon zu erleben.
Den 3. Tag haben wir die meiste Zeit mit fahren verbracht um dann in ein Camp zu gelangen was AUS hiess. Zum Glueck war aber noch nicht alles aus und wir konnten uns einwenig erholen. Was ich auch gemacht habe, da es die 1. Nacht war wo ich mehr wie 4 Stunden geschlafen habe. Mein Zeltgenosse hat die Naechte leider damit verbracht den selten auftretenen Wald zu zersaegen. Konnte in der 4. Nacht allerdings erfolgreich dagegen halten.
Tag 4 wurde mit einer Fahrt nach Luederitz und die Geisterstadt Kohlmannskop in beschlag genommen. In Luederitz habe ich mir einwenig die Stadt angeschaut und eine Bootsfahrt unternommen. Eigentlich koennte man sie aber besser Kutterfahrt nennen, weil auf so einem haben wir eine kleine Spritztour gemacht. Tiere habe ich auch gesehen. Wieder ein paar Seals, dann Delphine und Pinguine. In Kohlmannskop gab es gute deutsche Baukunst zu bestaunen, da es ein verlassenes deutsches Diamantendorf ist. Ich ueberlege aber es wieder auf vordermann zu bringen, weil es dort eine Eisfabrik gibt die ich wieder instand setzen koennte um so Nestle und Ola alias Langnese vom Namibischen Markt zu verdraengen.
5. Tag war wieder nur fahren angesagt um zum Camp nahe der Sossussvlei Duenen zu gelangen. In dem Camp war bei meiner 2. Tour auch schon. Huebsch ist es dort und ich habe dem Hund des Campbesitzers mit ein paar Tricks gezeigt wer der Staerkere ist.
Nachdem ich am Abend des 5. Tages noch hart darum geworben habe anstatt der Duene die ich schon erklommen hatte "Big Daddy" zu bezwingen, war mir an dem heutigen Tage nicht mehr so sicher. Man war sehr sehr muede und auch das Fruehstueck gab einem nicht die gewuenschte Power. Aber ich habe es mir vorgenommen und auch geschafft. Es ist uebrigens die hoechste Duene der Welt. Nachdem wir alle oben waren, ich war natuerlich der letzte von denen die es geschafft haben, brauchten wir erstmal einwenig um die herrliche Aussicht zu geniessen. Und nachdem das getan hatten konnte man das machen was bei einem Berg meist unmoeglich ist, einfach irgendwo runter laufen. Als wir uns dann spaeter ueber den Aufstieg unterhalten haben habe ich zu einem von ihnen gesagt das ich nur mit meiner "secound breath" geschafft habe, aber um ehrlich zu sein war es wohl er meine 8. oder 9. Luft mit der ich es nach ganz oben geschafft habe.
Nun den am letzten Tag ging es nur noch zurueck und nun entspanne ich mich noch einwenig.
Stefan du hast dir einen Eifoen gekauft.
Carina du musst deine Neuseeland plaene streichen und nach Namibia kommen denn hier gibt es Nutella.
Was gibt es sonst noch zu sagen? Alle die bis Januar keine Post bekommen haben aber gerne noch was bekommen wuerden duerfen mir ihre Adresse gerne an resi85@gmail.com schreiben.
Wer 7 der 10 Laender die ich gerne noch bereisen moechte erraet bekommt von mir ein Geschenk. Ihr duerft auch 10 Laender nennen.
Ich wuerde mich sehr ueber das ein oder andere Hallo freuen. Damit ich auch weiss das es euch allen gut geht.
Am 1. Tag haben wir in der naehe von einem "Wald" uebernachtet. Es war auf einer Farm die als Haustiere Geparden, Wildschweine und Erdmaennchen hat und direkt anliegten waren ein paar Baeume die man zusammen als Wald bezeichnet. Mir kam das komisch vor, weil jeder Baum seine eigene Lichtung hat. Aber wenn man im Land nur wenig Baeume hat muss man wohl jede Ansammlung von ihnen als Wald bezeichnen. Trotzalledem war es dort wunderschoen und wir konnten einen herrlichen Sonnenuntergang bestaunen.
Der 2. Tag begann mit einem Besuch auf dem Gigantenspielplatz. Da konnte ich mich dann natuerlich austoben. Die Reise fuehrte weiter zum Fishriver-Canyon, wo wir diesen riesigen Graben erstmals bestaunen konnten. Nachdem Mittagessen sind wir dann mal eben zum Camp gefahren. Leider hat dieses maleben ca 2Stunden gedauert und das auf einer Strasse die diesen Namen nicht verdient hat. Aber es hat sich gelohnt: Wir waren wieder am Canyon mitten im niergendwo und hatten eine fantastische Aussicht. Das einzige was beunruhigend war war der Wind der am spaeten Abend auftrat. Er hat die Zelte unserer Tourfuehrer mehrmals umgeweht. Unsere wurden mit ein paar Steinen im Zaum gehalten. Das beunruhigende dabei war fuer mich das wir das aelteste und abgenutzteste Zelt hatten und wir nur 2 Meter haetten weit rutschen muessen um eine lange Rutschparty in den Canyon zu erleben.
Den 3. Tag haben wir die meiste Zeit mit fahren verbracht um dann in ein Camp zu gelangen was AUS hiess. Zum Glueck war aber noch nicht alles aus und wir konnten uns einwenig erholen. Was ich auch gemacht habe, da es die 1. Nacht war wo ich mehr wie 4 Stunden geschlafen habe. Mein Zeltgenosse hat die Naechte leider damit verbracht den selten auftretenen Wald zu zersaegen. Konnte in der 4. Nacht allerdings erfolgreich dagegen halten.
Tag 4 wurde mit einer Fahrt nach Luederitz und die Geisterstadt Kohlmannskop in beschlag genommen. In Luederitz habe ich mir einwenig die Stadt angeschaut und eine Bootsfahrt unternommen. Eigentlich koennte man sie aber besser Kutterfahrt nennen, weil auf so einem haben wir eine kleine Spritztour gemacht. Tiere habe ich auch gesehen. Wieder ein paar Seals, dann Delphine und Pinguine. In Kohlmannskop gab es gute deutsche Baukunst zu bestaunen, da es ein verlassenes deutsches Diamantendorf ist. Ich ueberlege aber es wieder auf vordermann zu bringen, weil es dort eine Eisfabrik gibt die ich wieder instand setzen koennte um so Nestle und Ola alias Langnese vom Namibischen Markt zu verdraengen.
5. Tag war wieder nur fahren angesagt um zum Camp nahe der Sossussvlei Duenen zu gelangen. In dem Camp war bei meiner 2. Tour auch schon. Huebsch ist es dort und ich habe dem Hund des Campbesitzers mit ein paar Tricks gezeigt wer der Staerkere ist.
Nachdem ich am Abend des 5. Tages noch hart darum geworben habe anstatt der Duene die ich schon erklommen hatte "Big Daddy" zu bezwingen, war mir an dem heutigen Tage nicht mehr so sicher. Man war sehr sehr muede und auch das Fruehstueck gab einem nicht die gewuenschte Power. Aber ich habe es mir vorgenommen und auch geschafft. Es ist uebrigens die hoechste Duene der Welt. Nachdem wir alle oben waren, ich war natuerlich der letzte von denen die es geschafft haben, brauchten wir erstmal einwenig um die herrliche Aussicht zu geniessen. Und nachdem das getan hatten konnte man das machen was bei einem Berg meist unmoeglich ist, einfach irgendwo runter laufen. Als wir uns dann spaeter ueber den Aufstieg unterhalten haben habe ich zu einem von ihnen gesagt das ich nur mit meiner "secound breath" geschafft habe, aber um ehrlich zu sein war es wohl er meine 8. oder 9. Luft mit der ich es nach ganz oben geschafft habe.
Nun den am letzten Tag ging es nur noch zurueck und nun entspanne ich mich noch einwenig.
Stefan du hast dir einen Eifoen gekauft.
Carina du musst deine Neuseeland plaene streichen und nach Namibia kommen denn hier gibt es Nutella.
Was gibt es sonst noch zu sagen? Alle die bis Januar keine Post bekommen haben aber gerne noch was bekommen wuerden duerfen mir ihre Adresse gerne an resi85@gmail.com schreiben.
Wer 7 der 10 Laender die ich gerne noch bereisen moechte erraet bekommt von mir ein Geschenk. Ihr duerft auch 10 Laender nennen.
Ich wuerde mich sehr ueber das ein oder andere Hallo freuen. Damit ich auch weiss das es euch allen gut geht.
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